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Link des Tages
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Jungschi - Mein Name ist Eugen
| 25.04.2020
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| 09.05.2020
Jungschi - Mein Name ist Eugen
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Dienstag, 07. April 2020 Jungschi Camps
SoLa 2015 - Der Geheimbund

Eigentlich suchte der Silberschürfer Werni (Stauffacher) nur nach einigen Helfern, damit er seine immer höheren Steuern rechtzeitig bei den Habsburgern abliefern konnte. Als diese ihm danach aber alles abnahmen, blieb uns nur noch übrig, bei Walti (Fürst) in Uri und Nöldi (von Melchtal) in Unterwalden von einem Geheimbund zu überzeugen...
Mit einem Höhenfeuer am frühen Morgen zeigten die drei Expeditionen, dass sie die anderen Kantone überzeugen konnten beziehungsweise die Habsburger ausspioniert hatten.
Im restlichen Lager feierten wir den neuen Bund, lernten typische Schweizer Sportarten kennen und bereiteten uns auf die Habsburger vor, die uns am Freitag Abend dann tatsächlich (erfolglos) überfielen!
HeLa 2014 - Rock around the world

Wir antworteten spontan auf eine Anfrage eines unbekannten Auftraggebers und erhielten prompt den Auftrag. Mit seiner Basis aus wurden wir auf jeden Kontinent transportiert und hatten verschiedenste Aufträge zu erfüllen, wobei meistens etwas dazwischen kam.
Am Sonntag sollten wir in Afrika den Lichtschutzfaktor von Nutella herausfinden, als wir in einen Mordfall verwickelt wurden. Am Montag mussten wir den dadurch entstandenen Verlust an der Börse in den USA wieder reinholen und spielten mit dem restlichen Geld im Casino. Am Dienstag lernten wir, wie auch Kinder in Armenvierteln in Südamerika mit Abfall Spielzeug herstellen können. In Australien halfen wir Crocodile Dundee, Krokodilzähne für seinen Hut zu beschaffen. Spät in der Nacht halfen wir in Asien, Bibeln nach Nordkorea zu schmuggeln, bevor wir uns am Donnerstag selber davor schützen mussten und Alarmanlagen, Verstecke und Fallen bauten. Am Freitag waren wir zurück in der Schweiz und halfen dem Sportminister, Material aus dem Ausland zu importieren. Dann mussten wir uns nach dem langen Auslandaufenthalt wieder hier integrieren. Am Samstag erfüllten wir den letzten Auftrag, in Luzern einen Flashmob zu machen.
SOLA 2013 - Die Schlümpfe

Geplant waren eigentlich gemügliche Ferien mit den Schlümpfen. Die Tatsache, dass ihr Feriendorf sich ganz in der Nähe von Gargamels Schloss befand, störte uns nicht. Als Papa Schlumpf allerdings überfallen und ihm die wichtige blaue Farbe geklaut worden war, war es mit der Gemütlichkeit vorbei!
Als der Überraschungsschlumpf zu Beginn des Aufbaulagers die blaue Farbe vergessen hatte, brach die Stimmung zwar etwas ein, aber wir bauten trotzdem wie verrückt: Neben den üblichen Bauten wie den Zelten, dem Sarasani oder der Küche waren dieses Jahr auch eine Plattform, eine Hollywood-Schaukel, ein super Backofen und eine schöne Treppe in den Bach dabei! Wie bereits erwähnt, klappte der Farb-Nachschub durch Papa Schlumpf leider nicht wie erwartet. Um uns auf alles vorzubereiten, besuchten wir Workshops wie Biwak bauen, richtig packen oder den Umgang mit Karte und Kompass. Über Umwege kamen wir schliesslich zu Gargamels Schloss, dort fanden wir ihn aber nicht (nur alte Leute) - dafür konnten wir seine Schlumpffang-Utensilien beschlagnahmen! Auch das Herstellen eigener blauer Farbe schlug fehl - wir entsorgten die Farbe gleich wieder. Das Trekking für die Bisons und der Gang in die Badi für die Pumas brachte die deprimierten Schlümpfe wieder auf andere Gedanken. Leider brachte auch das blaue Essen keine gesündere Hautfarbe hervor - dafür besuchte uns im Auftrag von Gargamel ein schlumpfiger Schauspieler, der uns auskundschaftete. Zum Glück hatten wir eine Alarmanlage gebaut, denn am Abend wurden wir überfallen! Endlich, am Freitag fanden wir die blaue Farbe im Wald und machten das Gruppenfoto. Den Erfolg feierten wir am blauen Abend. Bei der Heimreise verdienten wir so viel Geld, dass wir Gargamel sein Schloss abkaufen konnten!
SOLA 2011

Als bei der Gemeinde überall Wanted-Plakate von uns hingen, beschlossen wir, uns Robin Hood anzuschliessen, der auch gesucht wurde. Zum Glück waren einige seiner Freunde unter uns, die sowieso zu ihm wollten!
Am Schluss des Aufbaulagers überfielen wir einen Trupp Steuerbeamten, die den Armen das Geld gestohlen hatten. Deshalb brauchten wir Verstärkung - die anderen Jungschärler kamen am Samstag Nachmittag mit dem Velo an. Nachdem wir einiges gelernt hatten (vom Velo flicken übers Kochen bis zum Aufstellen einer Seilbrücke oder Volleyball spielen), wurden wir am Dienstag Morgen von einer grossen Armee vertrieben. Am Abend konnten wir den Lagerplatz allerdings zurückerobern. Der schlimmere Feind als der Sheriff von Nottingham war in diesem Lager allerdings ein kräftiges Gewitter am Mittwoch Morgen 1 Uhr, der uns endgültig vom Lagerplatz vertrieb...
Während dem restlichen Lager durften wir freundlicherweise in der Chrischona Gemeinde Kirchleerau übernachten!
HELA 2010

Nachdem König Richard von Schwarzenburg uns mit einem Brief auf eine Ausbildung als Ritter/Ritterin bzw. Burgdame glustig gemacht hatte, nahmen wir das Angebot an.
In dieser Woche erlebten wir aber bei weitem nicht nur die versprochene Ausbildung. Wir wurden gefangen genommen, das Schwert "Excalibur" verschwand plötzlich, wir hatten ein Schlossgespenst, der König und seine Ausbildner wurden auf einem lokalen Markt als Sklaven verkauft... Am letzten Tag konnten wir uns als ernannte Ritter/innen bzw. Burgdamen für diese "Unregelmässigkeiten" endlich bei König Eisenherz rächen!
SOLA 2009

Dieses Jahr reisten wir auf dem Weg zur Schatzsuche durch ein Zeitfenster und landeten bei einem Pharao, der uns versklaven wollte.
Glücklicherweise konnten wir ein Attentat auf ihn verhindern und konnten ihn so auf unsere Seite ziehen. Die Pyramide mussten wir deshalb nicht mehr rechtzeitig fertigstellen und er half uns auch bei der Schatzsuche. Der gemütliche Lageralltag am Bach wurde unterbrochen von einem grossen Überfall und starkem Regen. Während wir den Überfall noch niederschlagen konnten, mussten wir schliesslich vor dem immer stärkeren Bach in die Scheune fliehen. Es fehlten etwa 10cm...
HELA 2008

Im Herbstlager waren wir auf der Suche nach einer geheimen Formel. Die Suche war allerdings alles andere als einfach - zuerst mussten wir dafür sogar zu Experten ausgebildet werden!
Viele Hinweise für die Formel fanden wir auf langen Wanderungen. Auch die Festnahme von Schmugglern an der französischen Grenze führte uns näher zum Ziel! Rückschläge wie ein missglückter Versuch unseres Chemikers hielten uns natürlich auch nicht lange auf. Was wir sonst noch erlebten, siehst du in unserer Lagerzeitung und auf den Fotos.
SOLA 2007

Wir waren im Sommerlager. Es wurde beobachtet, dass viele mutige Frauen und Männer ihr Hab und Gut packten und mit Lucky Luke die bekannte Gegend verliessen und Richtung Westen marschierten.
Wir haben viel erlebt. Zum Beispiel wurde der Tresor unserer Bank zweimal in die Luft gesprengt. Beim dritten Mal allerdings, konnten wir die Daltons verhaften.
HELA 2006

Wir waren mit Dr. Jones in Schweden unterwegs. Gemeinsam suchten wir nach dem verlorenen Schatz der Wikinger.
Wir erlebten viele Abenteuer mit dem Indiana Jones. Sogar die Königin von Schweden wurde entführt. Doch mit dem eigensinnigen Indiana Jones war auch dies kein Problem.
SOLA 2005

Wir verbrachten eine Woche auf dem "Salemweidli".
Eine Reportage war auf Tele Tell und Tele M1 am Montag, 17. Juli 2005 um 18:55 zu sehen.

Was wir im SOLA alles so erlebten, findest du in unserer Fotogallerie.
HELA 2004

Diese Woche verbrachten wir mit Pippi Langstrumpf in und um die Villa Kunterbunt. Natürlich ging nicht alles sehr geregelt zu und her...
Einen guten Einblick ins Lagerleben gibt die Lagerzeitung und natürlich die Fotogallerie.
SOLA 2003

Weit weg von der Zivilisation lebten wir eine Woche als Indianer. Weil wir deshalb keine Schmerzen kannten, stürmten wir hohe Bergen und bezwangen unseren eiskalten Stausee.
In der Fotogallerie siehst du, was wir sonst noch alles erlebt haben.
Einen Bericht über das Lager findest du bei den Salem News.
SOLA 2002

In der Stadt Salem City bauten wir uns eine Existenz auf, die wir mehrmals gegen angreifende Indianer verteidigen mussten. Letztlich mussten wir trotzdem einer Eisenbahnlinie weichen?
In der Fotogallerie siehst du, was wir sonst noch alles erlebt haben.
Einen Bericht über das Lager findest du bei den Salem News.
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Im SoLa mit Sherlock Holmes erlebten wir einen Spannenden Fall, bei dem Sherlock beinahe hinters Licht geführt wurde. Eine unserer Leiterinnen trieb nämlich ein falsches Spiel.
Auf unserer Reise durch die Zeit besiegten wir einen Drachen im Mittelalter, machten in der Industrialisierungen Erfindungen am laufenden (Förder-)band und viele Experimente in der Moderne. Ausserdem: das Ende einer Ära (Luchs hört auf) und die Daten des neuen Semesters.
Wir waren im HeLa auf der Suche nach geheimnisvollen alten Schriften und nach einem Schreiber, der spurlos verschwunden war. Trotz etlichen Herausforderungen waren wir natürlich erfolgreich!
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